Die große WordPress Umfrage + Gewinnspiel
Da es schon lange keine Umfrage zum Theme WordPress gab, habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und ein paar Fragen zusammengestellt die nicht nur mich interessieren dürften.
Ich würde mich freuen, wenn die Teilnahme recht rege ist, die Umfrage läuft bis zum 31.05.2012 um 20 Uhr, danach wird es dann natürlich auch eine umfangreiche Auswertung geben. Und für alle die fleisig die Fragen beantworten und in den Kommentaren sich verewigen, werde ich sogar ein paar Preise verlosen. Zu den Preisen gibt es nach den Fragen der Umfrage weitere Details.
Jetzt schon vielen Dank für Deine Antworten.
WordPress Umfrage
Wie lange arbeitest Du schon mit WordPress?
- 4 Jahre (27%, 27 Votes)
- 3 Jahre (17%, 17 Votes)
- 5 Jahre (15%, 15 Votes)
- 2 Jahre (14%, 14 Votes)
- 1 Jahr (13%, 13 Votes)
- 6 Jahre und länger (14%, 13 Votes)
Total Voters: 99
Für welchen Zweck setzt Du WordPress ein?
- als Blog-System für meinen Blog (84%, 83 Votes)
- als CMS-Lösung für meine Projekte (61%, 60 Votes)
- als CMS für meine Firmen-Webseite (38%, 38 Votes)
- als Blog-System für meinen Corporate-Blog (25%, 25 Votes)
- für andere Zwecke (25%, 25 Votes)
Total Voters: 99
Wie würdest Du deine WordPress Kenntnisse einschätzen?
- Gut (27%, 27 Votes)
- Sehr gut (27%, 27 Votes)
- Ich kann damit umgehen (14%, 14 Votes)
- Ich bin fast ein Profi (14%, 14 Votes)
- Ich bin ein Profi und kaum einer kann mir was vormachen (9%, 9 Votes)
- Ausreichend, um es bedienen zu können (3%, 3 Votes)
- Minimal, schon die Grundlagen sind mir zu hoch (2%, 2 Votes)
- Grundlagen, mehr aber auch nicht (2%, 2 Votes)
- rudimentäre Grundlagen sind vorhanden (2%, 1 Votes)
Total Voters: 99
In welche Anwender-Gruppe würdest Du dich selbst eingruppieren?
- Ich bin Blogger (34%, 34 Votes)
- Ich bin SEO (24%, 24 Votes)
- Ich bin Entwickler (20%, 20 Votes)
- Ich bin Anwender (9%, 9 Votes)
- Ich bin Affiliate (8%, 8 Votes)
- Keines von alle dem (5%, 5 Votes)
Total Voters: 100
Setzt Du WordPress auch für Kunden-Projekte ein?
- Ja (59%, 58 Votes)
- Ich arbeite prinzipiell nicht für Kunden (29%, 28 Votes)
- Ich nehm halt das, was der Kunde will (9%, 9 Votes)
- Nein, für Kunden nutze ich ein anderes CMS / Blog-Software (3%, 3 Votes)
Total Voters: 98
Wieveiele WordPress-Installationen betreust Du?
- 10 oder mehr (40%, 38 Votes)
- 2 (14%, 13 Votes)
- 1 (13%, 12 Votes)
- 5 (9%, 9 Votes)
- 3 (9%, 9 Votes)
- 6 (6%, 6 Votes)
- 4 (4%, 4 Votes)
- 7 (4%, 4 Votes)
- 8 (1%, 1 Votes)
- 9 (0%, 0 Votes)
Total Voters: 96
Wieviel Plugins gehören zu Deiner Grundaustattung einer WordPress Installation?
- 4 bis 6 Plugins (44%, 43 Votes)
- 7 bis 10 Plugins (27%, 26 Votes)
- 10 bis 15 Plugins (14%, 14 Votes)
- 1 bis 3 Plugins (11%, 11 Votes)
- 16 und mehr Plugins (4%, 3 Votes)
Total Voters: 97
Hast Du schon einmal ein Premium Theme gekauft?
- Ja (71%, 68 Votes)
- Nein (29%, 28 Votes)
Total Voters: 96
Hast Du schon einmal ein Premium Plugin gekauft?
- Ja (54%, 52 Votes)
- Nein (46%, 45 Votes)
Total Voters: 97
Wo kaufst Du deine Premium Themes?
- Direkt beim Anbieter (45%, 42 Votes)
- Bei ThemeForest (38%, 36 Votes)
- Ich kaufe keine Premium Themes (23%, 22 Votes)
- Bei einem anderen MarketPlace (15%, 14 Votes)
- Bei Mojo Themes (10%, 9 Votes)
- Ich besorge sie mir auf einem anderen Weg (3%, 3 Votes)
Total Voters: 94
Wieviel Premium Themes hast du in den letzten 12 Monaten gekauft?
- keines (34%, 32 Votes)
- 2 (18%, 17 Votes)
- 1 (17%, 16 Votes)
- 6 oder mehr (9%, 9 Votes)
- 3 (7%, 7 Votes)
- keine Ahnung, es waren viel (6%, 6 Votes)
- 4 (4%, 4 Votes)
- 5 (5%, 4 Votes)
Total Voters: 95
Wieviel hast Du in den letzten 12 Monaten für Premium Themes und Premium Plugins ausgegeben?
- Ich kaufe keine Premium Themes oder Premium Plugins (25%, 23 Votes)
- bis 100,-€ (22%, 20 Votes)
- bis 50,-€ (20%, 19 Votes)
- bis 200,-€ (15%, 14 Votes)
- bis 25,-€ (9%, 8 Votes)
- bis 500,-€ (6%, 6 Votes)
- 501,-€ und mehr (2%, 2 Votes)
- Ich besorge sie mir anderweitig (1%, 1 Votes)
Total Voters: 93
Was ist dir bei Premium Themes wichtig? Auf was achtest Du besonders beim Kauf?
- Ich achte auf besonders viele Einstellungsmöglichkeiten in Bezug auf Farbe, Styles, Templates und Layouts (48%, 38 Votes)
- Das Theme muss Responsive sein (43%, 34 Votes)
- eine deutsche Sprachdatei muss für mich vorhanden sein (38%, 30 Votes)
- ohne PSD Dateien kaufe ich keine Premium Themes (24%, 19 Votes)
- besonders viele und praktische Shortcodes sind mir wichtig (24%, 19 Votes)
- Der Support muss auf Deutsch erfolgen (18%, 14 Votes)
- Der Preis ist das wichtigste überhaupt (14%, 11 Votes)
Total Voters: 79
Für zukunftige WordPress Versionen wünsche ich mir...
- ...die Weiterentwicklung bestehender Funktionen (63%, 57 Votes)
- ... neue Funktionen und Features (37%, 34 Votes)
Total Voters: 91
Wie informierst Du Dich regelmäßig über WordPress?
- Auf deutschsprachigen Blogs und Webseiten (85%, 80 Votes)
- Learning by Doing und Google (74%, 70 Votes)
- Auf englischsprachigen Blogs und Webseiten (52%, 49 Votes)
- Über Freunde und Bekannte (16%, 15 Votes)
- Ich lese Bücher zu WordPress (14%, 13 Votes)
- Ich weiß schon alles und muss nichts mehr lesen oder nachschlagen (1%, 1 Votes)
- Ich habe Schulungen besucht (0%, 0 Votes)
Total Voters: 94
Verlosung unter allen Teilnehmern
Erst einmal vielen Dank dass Du es bis hierhin geschafft hast, du hast natürlich alle Fragen gewissenhaft beantwortet. Wenn Du jetzt noch einen Kommentar mit Mehrwert hinterlässt (z.B. über deine Erfahrungen mit WordPress, Themes und Plugins o.ä.), dann nimmst du an der Verlosung der folgenden Preisen teil:
1x wpSEO Deluxe Lizenz – WordPress SEO Plugin von Sergej Müller im Wert von 49,99€
1x 3 WordPress Themes nach Wahl von ThemeShift.com – Premium Themes von Simon Rimkus mit deutschem Support
1x Theme-Paket von ElegantThemes
An dieser Stelle auch nochmals vielen Dank an die Sponsoren.
Disclaimer: Gewinn-Aktion und Umfrage laufen bis 31.05.2012 um 20 Uhr, verlost wird unter allen Kommentatoren, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Teilnahme an der Umfrage beeinflusst die Gewinnchancen nicht.
2 Trackbacks
- Auswertung der großen WordPress Umfrage › WPthemes.de - [...] der vor einigen Tagen beendeten WordPress Umfrage wollte ich von WordPress Interessierten einiges wissen, heute nun soll die Auswertung ...
- Tadaaaa: Die Gewinner sind gezogen › WPthemes.de - [...] unserer großen WordPress Umfrage (hier gibt es übrigens die Auswertung zu lesen) hatten wir ja unter allen Teilnehmern bzw. ...



Christian - 3. Mai 2012
Gute Umfrage.
Nun kommen wir zu der Aussage mit Mehrwert:
Mit WordPress kann man recht schnell und einfach eine neue Seite aufbauen. Durch das recht simple Backend ist es auch sehr einfach jemand in die grundlegenden Funktionen einzuarbeiten, so dass sie dann in Eigenregie arbeiten können ohne ständig nachzufragen.
Wenn es jetzt noch eine richtige gute Möglichkeit gibt, dass man alle WP-Installationen über einen selbstgehosteten Login administrieren kann, dann bin ich echt zufrieden.
Grüße
Uwe Ramminger - 3. Mai 2012
Danke Christian.
Da ist mir doch letztens erst etwas über den Weg gelaufen, kann mich aber nicht erinnern, wie das hieß. Werd dir aber Bescheid geben, wenn ich es in den Tiefen meiner Bookmarks wieder gefunden habe…
Moritz - 30. Mai 2012
Ich finde auch das eines des größten Vorteile von WordPress das einfache Backend ist, welches von fast allen Kunden sofort verstanden wird.
Wegen dem selbstgehosteten WP Management könnte evtl. infinitewp.com was für dich sein.
Benjamin - 3. Mai 2012
Schöne Fragen, ich bin auf die Auswertung gespannt! Ich nutze WordPress mittlerweile seit über zwei Jahren und kenne einfach nichts vergleichbares. Einfache Installation, einfache Bedienung, Riesenauswahl an Themes und Plugins, perfekt! Ich kann WP nur Jedem ans Herz legen.
Viele Grüße
Benjamin
Klaus - 3. Mai 2012
Ich betreibe seit Herbst 2010 die Kölner Karnevalsseite jeckenklaaf.de . Von Anfang an mit WordPress und einem Theme aus Themeforest. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich inzwischen alles geregelt bekommen und bin mit WordPress höchst zufrieden.
Ich würde es jederzeit weiterempfehlen oder für andere Seiten verwenden.
Dennis Farin - 3. Mai 2012
WordPress ist mit das einfachste CMS das mir zwischen die Finger gekommen ist und ich setze es für 90% meiner Projekte und Kunden ein.
Durch Plugins und Themes ist WordPress fast unendlich erweiterbar und durch die große Community bleibt fast kein Supportwunsch unerfüllt. Was könnte man mehr wollen ?
Jürgen - 3. Mai 2012
Schöne Umfrage, bin sehr auf die endgültigen Ergebnisse gespannt.
Ich arbeite seit ca. 7 Jahren zum Großteil mit WP, bei eigenen und Kundenprojekten.
wpSEO habe ich natürlich schon lange, aber trotzdem mache ich mal mit.
Veröffentlichst Du die Ergebnisse nach Abschluss der Umfrage? Wäre interessant.
Uwe Ramminger - 3. Mai 2012
Danke für deine Teilnahme. Die Ergebnisse werden natürlich veröffentlicht.
Markus - 3. Mai 2012
Nichts ist so einfach und so vielseitig wie WordPress. Ich blogge nun schon weit über 6 Jahre, habe weit über 1.000 Blogs für Kunden eingerichtet, habe selbst eine nicht mehr zu überschauende Anzahl an Blogs. Auch ein Laie kann sich sehr schnell in WordPress einarbeiten, weshalb ich es hauptsächlich für Kundenprojekte einsetze. Egal welches Einsatzgebiet, man findet immer ein passendes Premium Theme und die richtigen Plugins um das Kundenprojekt zum Erfolg zu führen. Ich nutze es neben Blog und CMS auch als eCommerce Plattform.
Sönke - 3. Mai 2012
Ich benutze mittlerweile für fast alle Webseiten WordPress. Es gibt für extrem viele Bereiche passende Themen und auch massenhaft Plugins, weshalb man fast alles ohne großen Aufwand damit umsetzen kann.
Daniel Weihmann - 4. Mai 2012
Zu Was ist dir bei Premium Themes wichtig? ist mir eine gute Dokumentation wichtig. Gern mit den ersten Schritten zur Grundkonfiguration / Screenshots. Die Qualität muss stimmen, sauberer HTML5-und CSS-Code sowie Browser-Kompatibelität.
Zu Wie informierst Du Dich regelmäßig über WordPress? möchte ich noch Zeitschriften, z.B T3N nennen.
Ansonsten: Klasse Umfrage, ich freue mich auf das Ergebnis am Ende des Votings.
Uwe Ramminger - 4. Mai 2012
Vielen Dank für deine Teilnahme.
Zeitschriften hab ich natürlich vergessen, und die T3N ist natürlich auch regelmäßig in meinem Briefkasten. Sehr zu empfehlen.
Rene - 4. Mai 2012
Vor 6 Jahren mal mit WordPress ein Sabbatical-Weltreise-Blog aufgesetzt und seit dem kaum noch ein anderes “CMS” verwendet. Das Tolle ist doch, dass WordPress durch seine riesige Fan-Gemeinde “lebt”. Bei der Suche nach Lösungen findet man fast alles, aber leider viel zu oft auch vollkommen veraltete Infos & Tipps.
Tanja - 6. Mai 2012
Ich habe die Umfrage auch gerade beantwortet. Da ich persönlich meine Themes alle selbst programmiere, kaufe ich keine Premium Themes.
Die Frage, was ich mir von zukünftigen WordPress Versionen wünsche, habe ich keine Antwort geklickt, da mein Wunsch da nicht enthalten war. Mir persönlich wäre es am liebsten, wenn WordPress kräftig abspecken würde. Sozusagen eine Grundversion nur mit dem allernötigsten und sämtliche Features, die sich die Leute so wünschen, als Add-Ons zuinstallierbar. So könnte man sich am einfachsten sein individuell benötigtes WordPress zusammenstellen und nicht grundsätzlich mit der fast schon “eierlegenden Wollmilchsau” unterwegs sein zu müssen, die in den meisten Fällen viel zu viel bietet.
Geglash - 6. Mai 2012
Moin,
also ich möchte WP nicht mehr missen und schliesse mich der Meinung von Christian gerne an dass es sich sehr gut eignet schnell eine neue Seite aufzubauen. Was ich mir für WP noch wünsche wäre die Möglichkeit mehrere Seiten mit nur eine Installation damit zu betreiben wobei man beim WP Update immer nur die eine installierte Version der Software auf dem Server aktualisieren müsste.
Spielerische Grüße
Geglash
Christian - 16. Mai 2012
Vielen Dank für die Umfrage.
Ich selbst nutze WordPress weil es schnell geht neue Seiten aufzubauen. Zudem ist die Community extrem groß und es gibt für fast alles ein Plugin. Ohne die Plugins und Themes wäre WordPress nicht das was es heute ist!
Ich betreue außerdem einige Kunden. Hier stelle ich fest, dass die Kunden im täglichen Einsatz sehr schnell und gut mit dem System zurecht kommen. Mich können Sie einfach bei Schwierigkeit um Rat fragen. Der Kunde fühlt sich dabei gut, weil er selbst der Chef über das System ist und zusätzlich noch eine professionelle Hilfe hat, wenns mal nicht klappt.
tipblogThom - 22. Mai 2012
Hab das hier gerade bei google+ gefunden und beim Kaffe die Fragen abgearbeitet.
Neben WordPress abrbeite ich noch mit Drupal und Webspell. Auf meine Hauptprojekte kommen Premium Themes die ich dann noch nach meinen wünschen anpasse.
Uwe Ramminger - 22. Mai 2012
Danke für deine Teilnahme.
Das mit den Premium Theme handhabe ich auch so: Die werden den Ansprüchen angepasst.
So bekommt man ein nahezu einzigartiges Theme.
Sven - 22. Mai 2012
WordPress ist einfach klasse, da es so weit verbreitet ist. Dadurch gibt es bereits unzählige und nützliche Plugins zu fast jedem Einsatzzweck. Täglich enstehen neue interessante Themes / Plugins. Besonders sympathisch finde ich, dass keine eigene Scriptsprache für Templates notwendig ist.
WordPress setze ich jedoch nur bei kleinen bis mittelständischen Unternehmen ein. Sobald eigene sehr umfangreiche Datenstrukturen beim Kunden vorhanden sind und diese auch von diversen anderen Anwendungen (Intranet, Mediadatenbank etc.) verwendet werden, scheidet für mich WordPress aus. Leider ist es nur sehr schwer möglich externe Datenstrukturen über eigene Routen sinnvoll zu integrieren. In der Regel läuft es dann auf eine Eigenentwicklung mit bekannten Frameworks (Standards / Design Patterns) hinaus.
Christoph - 24. Mai 2012
Also für mich ist WordPress einfach das System, mit dem ich am liebsten arbeite. Warum ist das so? Nun, bei Kunden setze ich es sehr gerne ein, weil das Backend im Vergleich zu anderen CMS-Tools sehr übersichtlich und leicht zu bedienen ist. Sieht man sich beispielsweise ein Joomla-Backend an, weiß man wovon ich spreche. Außerdem lässt sich kaum ein anderes System so einfach customizen wie WordPress. Die vielen Plugins und Themes – nicht zu vergessen die wirklich genialen Frameworks (Genesis, Thesis, PressWork etc.) – sorgen dafür, dass man das System innerhalb weniger Stunden für alle erdenklichen Anforderungen fit machen kann.
Außerdem eignet sich WordPress natürlich auch hervorragend zur Erstellung suchmaschinenfreundlicher Seiten… ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Uwe Ramminger - 24. Mai 2012
Danke für deine Teilnahme Christoph und für diesen Kommentar.
Der könnte fast von mir sein, sehe ich nämlich genauso.
Gert - 25. Mai 2012
WordPress ist für einen Anfänger wie mich genau das richtige gewesen:
Die Grundzüge sind schnell zu erlernen, es gibt professionell aussehende Themes, die Administration ist einfach, die Kosten sind praktisch nicht vorhanden. Was will ich mehr?
Sabrina - 30. Mai 2012
WordPress ist ein klasse CMS. Ich kenn nichts was so einfach zu bedienen ist.
Auch für Anfänger ist das System übersichtlich und einfach gehalten.
Allerdings find ich das Templating nicht wirklich einfach, dafür kann man auf nützliche Plugins ausweichen. Die helfen einem oft schon weiter
Stefan - 30. Mai 2012
Schöne Umfrage mit aufschlussreichen Ergebnissen.
WordPress ist mein Lieblings-CMS für Blogs, da es einfach zu bedienen ist und sich durch tausende Plugins einfach erweitern lässt, ohne dass ich den Code selbst schreiben muss. Themes für den Eigengebrauch lassen sich mit relativ geringem Zeitaufwand erstellen (Bei Themes für den Verkauf dauert das schon etwas länger…). Und zu guter Letzt ist es auch einfach Gewohnheitssache.
Martin - 30. Mai 2012
WordPress ist…
…schnell zu erlernen.
…wunderbar zu erweitern.
…für Kunden einfach zu bedienen.
Mit Premium-Themes waren meine Erfahrung nicht so toll. Denn wenn ich da Anpassungen vornehmen wollte, musste ich mich durch fremden Quellcode arbeiten, einiges funktionierte nicht mehr so wie gewohnt, so dass diese vor allem dann brauchbar sind, wenn man keine größeren Funktionalitäten, Inhaltsanordnungen ändern möchte.
PlugIn-Tips:
Exec-PHP, Associated Posts Lite, Meteor Slides (Responsive), Page Tagger, Sub Pages Widget, BWP Google XML Sitemaps, HeadSpace2
René Galuba - 30. Mai 2012
Ich nutze jetzt schon seit mehreren Jahren WordPress, ob für meinen Blog, diverse Kundenprojekte oder auch das firmeninterne Intranet.
Premium-Themes habe ich bisher 2-3 Mal gekauft, aber diese dann noch individuell angepasst – je nach Wunsch des Kunden, plus Ausblenden der nicht benötigten Funktionen im Admin-Bereich!
Frank - 30. Mai 2012
Ich finde die Erweiterbarkeit durch Plugins sehr gut. Vor einiger Zeit hatte ich ein Blog aufzusetzen, welches mehrsprachig sein musste. Mit zwei Plugins (CodeStyling Localization, Polylang) war das Problem gelöst. Im Netz sind jede Menge Informationen rund um WP zu finden, die einem die Arbeit sehr erleichterm.
Andre - 30. Mai 2012
Nun, was ist WordPress für mich? Das beste Blog System
– es ist einfach und vor allem übersichtlich
Mit WordPress beschäftige ich mich jetzt knapp eineinhalb Jahre. Ich nutze WordPress auf einer Vereinsseite, die ich auch regelmäßig aktualisiere und zu der ich neue Artikel hinzufüge. Für einen Bekannten habe ich mal eine Homepage erstellt und bewusst auf WordPress verzichtet, da einige Funktionen für den Einsatz als “normales” CMS nicht vorhanden waren. So benötigte ich nämlich bei dem Projekt die Funktion, manche Seiten als kurzen Ausschnitt auf der Homepage-Startseite anzuzeigen und der WYSIWYG-Editor von WordPress ist auch ziemlich mager. Jedoch möchte ich mich jetzt auch intensiver mit WP beschäftigen und auch in anderen Projekten verwenden. Mit Sicherheit gibt es genug Plugins, die ich benötige.
Plugins und Themes gekauft habe ich noch nie. Themes habe ich immer selbst erstellt und Plugins habe ich immer kostenlose gefunden.
Was WordPress für mich so super macht, ist die Optik. Joomla! finde ich im Gegensatz zu WordPress (Ich weiß: Beide sind komplett unterschiedlich) total unordentlich und optisch eher von vorgestern
Gruß, Andre
Vollo - 30. Mai 2012
Mein Blog ist eine ständige Baustelle, weil ich in WordPress mit Themes und PlugIns gerne “rumspiele”. Bezahl Themes oder PlugIns habe ich bisher noch nicht verwendet, weil das was es kostenlos gibt, zur Zeit ausreichend für mich ist.
Nicole Ludwig - 30. Mai 2012
Ich bin von TYPO3 auf WP umgestiegen und bin – seit den ca. 1,5 Jahren, die ich WP jetzt nutze – schwer begeistert. Auch ohne detaillierte Programming-Kenntnisse kann ich leicht durch Plugins Funktionen hinzufügen und mir meinen Blog genauso anpassen, wie ich das will. Hab zum Beispiel gerade das Plugin Enable Media Replace installiert – super praktisch, um Dateien zu ersetzen, die man im Nachhinein mehrmals ändert (zB Programm von Veranstaltungen etc). Ich bin so begeistert von WP, dass wir in den kommenden Monaten auch unsere Firmenwebsite von TYPO3 auf WP umziehen werden. Ich bin sehr gespannt, wie gut sich WP als Website-CMS eignen wird. Für mehrere User finde ich übrigens das Plugin ThreeWP Activity Monitor sehr hilfreich, mit dem man die Aktivitäten der einzelnen User besser nachvollziehen kann (zB wer eine Seite gelöscht oder einen Post zuletzt editiert hat). Für sehr einfach konfigurierbare Anmeldeformulare (zB für Veranstaltungen) eignet sich das Plugin Dagon Design Form Mailer. Und WPlern, die ein bisschen Ordnung in der Mediathek haben wollen, kann ich das Plugin Media Categories empfehlen.
LG, Nicole
Wolfram (WolfsPAD) - 30. Mai 2012
Ich war von Anfang an begeistert von der einfachen Installation und der Bedienung von WordPress. Ich habe auch gleich mit einem Blog-Netzwerk angefangen und auch das hat auf Anhieb gut funktioniert.
Ich werde auch zukünftige Projekte mit WordPress als CMS umsetzen, da genug Hilfe im Netz zu finden ist, wenn man mal nicht weiter kommt.
Johannes - 30. Mai 2012
Ich arbeite nun schon seit mehreren Jahren mit WordPress und setze es meist für Blog-Projekte ein. Daneben nutze ich dann noch Drupal oder Contao.
WordPress nutze ich gerne, da es fürs Bloggen einfach super zu gebrauchen ist und die Bedienung, auch für nicht so technik-affine Menschen, mit denen ich es öfter zu tun habe, super einfach ist.
Themes nutze ich meist angepasste Versionen der Themes von Elmastudio, da mir fast alle von Ellen und Manuel erstellten Themes super gefallen. Dabei fällt mir immer wieder auf, wie leicht es ist, WordPress-Themes anzupassen.
Nicht zuletzt sind auch die vielen Plugins ein Vorteil für die schnelle Erstellung einer Website.
Rapresent - 30. Mai 2012
Ich nutze seit nun mehr 4 Jahren WordPress und werde wohl auch zukünftig darauf bauen. Das CMS ist einfach zu handhaben, es gibt tausende Plugins für jeden Geschmack und auch Templates gibt es wie Sand am Meer. Wer ein individuelles Layout hat muss aber natürlich auch hier etwas technisches Know-How mitbringen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden und sehe die einzige Schwäche in der fehlenden Security. Zwar gibt es immer wieder Sicherheitsupdates aber aufgrund dessen, dass es eine Standardsoftware ist, haben es Hacker natürlich einfacher als bei unbekannteren CMS-Löusngen.
Simon - 30. Mai 2012
Schöne Umfrage, hoffe die fließt auch in die Weiterentwicklung und den zukünftigen Themenschwerpunkt auf wpthemes.de ein.
Ich persönlich nutze WordPress für verschieden Projekte wie private Blogs, aber auch um darauf ein reines Affiliateprojekt aufzusetzen, welches mit den vielen Erweiterungsmöglichkeiten gut individualisiert werden können.
Gruß Simon
Uwe Ramminger - 30. Mai 2012
Das ist einer der Gründe für die Umfrage…
Danke für deine Teilnahme und deinen Kommentar
Sören - 30. Mai 2012
Ich habe mir zwar schon andere CMS und Blogsysteme angeguckt, aber bin immer wieder zurück zu WordPress gekommen. Ich finde WordPress hat einfach die beste Community die einem hilft und viele Tutorials online stellt, sodass man sich schnell eigenes Wissen aneignen kann und selber Themes oder ähnliches entwickeln kann.
Tobias - 30. Mai 2012
Danke, dass es WordPress gibt! Blogging was never easier
Thorsten - 30. Mai 2012
Der größte Vorteil von WordPress ist für mich die große Auswahl an Plugins. Auch mit minimalen Programmierkenntnissen können schöne und nützliche Funktionen auf einfache Weise umgesetzt werden. Das ist ein riesen Vorteil von WordPress.
Andreas - 30. Mai 2012
WordPress nutze ich bereits seit Version 1.5. Die Entwicklung zu einem immer leichter zu bedienendem CMS hab eich als positiv empfunden. Leider ist der Speicherhunger immer größer geworden. Auf einigen güstigen Kundenaccounts gibt es leider Speichergrenzen (32M) an die ich immer öfter anstoße. Zum Glück gibt es inzwischen einige gute Hoster, die mehr Ram zu Verfügung stellen. Ich passe wir Wordpres meist selber an, nicht nur das Theme. Frameworks nutze ich bisher nicht. Ich versuche alles mit corefunktionen und plugins abzudecken.
Magrat - 30. Mai 2012
Hallo… ich bin auch über g+ auf die Umfrage bzw. das Gewinnspiel aufmerksam geworden…
Ich habe ganz früher mit Dreamweaver gearbeitet und entdeckte dann irgendwann Joomla. Damit habe ich einige Seiten umgesetzt, eine davon bis vor kurzem noch betreut. Vor knapp 4 Jahren stieß ich dann auf WordPress und seitdem schwöre ich drauf.
Mit den verfügbaren Plugins und Themes bleiben kaum Wünsche offen, zumal wenn man in der Lage ist, kleinere Anpassungen selbst vorzunehmen und die Installation auf einem Virtual Server liegt und man somit quasi sein eigener Herr (oder was auch immer) ist. (Komplett eigene Themes etc. bastele ich aber nicht, dafür fehlen mir Zeit und Nerven..)
Mit Joomla kann man mich mittlerweile übrigens jagen…
)
Viele Grüße…
Markus - 30. Mai 2012
Ich nutze seit vielen Versionen WordPress als CMS für meine Seiten und für Seiten von Freunden und Bekannten. Habe schon diverse Themes und Plugins gekauft – meistens wegen den bereitgestellten SEO-Optionen. Ich wünsche mir für WP eine zentralisierte Lösung als “Master-Admin-System” für diverse WP-Installationen. Wie das oben angesprochene infinitewp.com nur eben in WP integriert. Als zentrale Schaltstelle um schnell mal alle Installationen upzudaten und neue Posts zu erstellen.
Thomas - 30. Mai 2012
Hallo Uwe,
super Umfrage zu einem Super CMS/Blog-System.
WordPress möchte ich wirklich nicht mehr missen. Es ist einfach, schnell und unglaublich flexibel.
Danke an die ganzen WP-Entwickler, Plugin-Programmierer und Theme-Designer, die leisten wirklich seid Jahren super arbeit.
Ich hoffe du machst eine Auswertung der Umfrage!
Alles Gute weiterhin
Thomas
sven - 30. Mai 2012
Ich hatte vorher Joomla und war echt zufrieden. Aber Updatefunktion von WordPress hat mich letztendlich überzeugt, umzusteigen. Der Umstieg selber war sehr aufwendig, aber ich bin zufrieden mmit WP und würde es jederzeit wieder einsetzen.
Krony - 30. Mai 2012
Moinmoin,
ich kam ebenfalls von G+ und trage gerne meine Meinung bei.
Nun denn – ich benutze WordPress nun bereits seit vielen Jahren als Blog-Software für kommerzielle und private Blogs. Neben der bereits erwähnten angenehm komfortablen Individualisierungsmöglichkeiten eines Themes an so ziemlich alle erdenklichen Anforderungen sowie der schier unendlichen Anzahl hochwertiger, bereichernder Erweiterungen sammelte ich mit WordPress vor allem in Bezug auf Kunden positive Erfahrungen – wie obig bereits von anderen erwähnt. Als Entwickler arbeite ich nahezu täglich in und um und um WordPress herum – und kenne daher Kniffe, Tricks, Schwächen sowie Stärken der Software wie meine eigene Westentasche. Ich befinde mich in der Materie, wie es so schön heißt.
Spannend wird es hingegen immer dann, wenn bis dato unerfahrenen Kunden das System im Rahmen einer Schulung erklärt werden muss. Und hier kann WordPress meines Erachtens im Vergleich zu Typo3 und Joomla! so richtig punkten. Selbst voreingenommene, gebrandmarkte oder tendenziell kritische Kunden kamen bisher binnen kürzester Zeit mit der Bedienung von WordPress zurecht; verstanden Funktionen und freuten sich über Rückmeldungen des Systems und die angebotenen Hilfestellungen. Erfolge stellen sich schnell ein, und damit als wichtiger Kundenzufriedenheitsgarant auch der Spaß am System. Es braucht weder das Schmökern schnöder Wälzer noch monatelange Einarbeitungszeit, um WordPress bedienen zu können – das passiert zumeist ganz von alleine, rein intuitiv.
Ein Novum unter den angebotenen Blog- und CM-Systemen. Und es wird von Version zu Version besser, runder. Von daher freue ich mich persönlich auf die noch kommenden Features sowie Entwicklungen und werde das System auch zukünftig als CMS respektive Blogsoftware in Kundenprojekte aller Art einbinden
Damit einen angenehmen Abend,
Krony
today_hero - 30. Mai 2012
Ich benutze WordPress wenn ich an Projekten arbeite die ein Blog-System brauchen, Joomla! für CMS lösungen, Moodle für e-Learning platformen und andere Open Source Pakete die auf ein anderes Gebiet mehr spezialisiert sind (z.B. Forums, Bilder Gallerien, Umfragen u.ä.)
WordPress und Joomla! sind sehr flexibel, mit beidem kann man sehr viel erreichen, beide haben eine große und hilfsbereite Community, viele Plugins, einfache Bedienung und endlose Erweiterungsmöglichkeiten. Die Auswahl welche Platform ich f’ur ein Projekt nehme hängt meistens von den Plugins ab.
Michael - 30. Mai 2012
Ich bin noch ein Urgestein aus den ersten WordPress-Versionen überhaupt und habe die Entwicklung seit 2004 stetig mitverfolgt. Für eigene Projekte und Kundenumsetzungen schwöre ich auf WordPress, eben weil es ohne viel Aufwand anpassbar ist und den Kundenwünschen gerecht wird, wobei diese recht einfach in die Arbeit mit WordPress eingeführt werden können.
Premium-Themes kaufe ich als Grundlage für eigene Anpasungen, da diese eine wesentlich bessere und umfangreichere Grundlage für eine Umsetzung bieten, als wenn ich dies in zusätzlicher Arbeit erst einem Standardtheme alles von Hand zufügen müsste. Dazu ist der Arbeitsaufwand zu hoch, was die eigenen Kosten in die Höhe treibt. Also lieber einmal ein wenig in eine gute Grundlage investiert und eine Menge an Arbeit eingespart. Dies gilt auch für Premium-Plugins.
Im Laufe der Jahre habe ich mehr als 60 eigene und Kundenseiten mit WordPress umgesetzt, wovon die wenigsten als Blog genutzt werden, sondern vielmehr als CMS Verwendung finden.
Für die Zukunft von WordPress wünsche ich mir in absehbarer Zeit eigentlich keine neuen Features, die man auch als Plugin nachrüsten könnte, sondern vielmehr die Optimierung der bereits vorhandenen, um den Code eventuell zu verkleinern und das System etwas zu beschleunigen.
Harald - 31. Mai 2012
ich benutze wp seit anfangszeiten. zu erst weil ich zu faul war nun weil es einfach ist und selbst man keine lange erklärungen an kunden abgeben muss da es eigentlich von selbst erklärt.
Der Abro - 31. Mai 2012
Ich hätte tatsächlich erwartet das ein größerer Teil der Leute mehr Geld ausgibt und ebenso bin ich überrascht dass so wenige die PSD-Datei für wichtig halten ^^
Ich habe vor einigen Jahren komplett auf WP umgestellt und es bis heute nicht bereut. Niemand bezahlt einem die Zeit, in der man Arbeiten erledigt, die WP einem bereits abnehmen oder zumindest erleichtern könnte.
Das einarbeiten in den Code lohnt sich: Man ist viel effizienter wenn man ein CMS für nahezu alle Standardaufgaben nutzen kann, als wenn man für die unterschiedlichen Usecases mit drei verschiedenen System arbeitet. (Shops usw. mal ausgeschlossen.)
Verbesserungspotential sehe ich v.A. noch in Punkto Doku, Security und Userrechte-Verwaltung da sollte von Haus aus ein wenig mehr mitgebracht werden.
Mein Tipp: Lest den Code eurer Templates & Plugins!
Mike - 31. Mai 2012
Hallo,
mich nervt es eigentlich nur noch, dass WordPress immer mehr Features bekommt. Es wird nicht schneller, sondern nur aufgeblähter, dabei ist im Jahr 2012 vor allem Speed wichtig. WordPress sollte ungenutztes entfernen, zum Beispiel das Menü “Links”, welches doch wirklich von kaum jemanden genutzt wird. Wenn alles entschlackt wird, läuft das System auch wieder schneller und gilt nicht mehr, wie aktuell, als eines der langsamsten. Es frisst die Ressourcen vom Server geradezu auf.
Ansonsten gefällt mir das System aber wirklich gut, nur in Sachen Performance könnte ich Stundenlang meckern.
Auch halte ich unnötige Features, wie die neue Wahl des Headers, für zweifelhaft. Klar, sie wollen es für Anfänger vereinfachen, doch irgendwann reicht es auch mal. Wer den Header nicht selbst ändern kann, braucht auch keinen Blog.
Fazit: WordPress muss schlanker werden. Ungenutzte Features sollten wegfallen, die Performance muss weiterhin gesteigert werden. Kaum ein System beansprucht die Datenbanken so stark wie WordPress – Das muss aufhören.
Richard - 31. Mai 2012
Habe WordPress innerhalb schätzen gelernt. Nach Abenteuern mit diversen anderen CMS wie ExpressionEngine, typo3, joomla, neocrome usw bin ich inzwischen komplett auf WordPress geschwenkt. Das einzige was etwas nervt, ist die Autoformatierung in Artikeln die Javascriptcode manchmal kickt und die Sicherheit könnte mehr im Fokus sein.
Michael - 31. Mai 2012
Es macht einfach Spaß mit WordPress zu arbeiten. Einfache Installation und trotzdem ein riesiges Potential.
denise-annette langner-urso - 31. Mai 2012
ich wünsche mir weniger arroganz in den foren, da ich schon fast 60 jahre alt bin, und was dort für antworten stehen, schreckt ab- da frage ich erst überhaupt nicht, sondern informiere mich anderweitig. antworten, wie das sollte man wissen und ansonsten lernen, so kann man mit menschen reden, die gewisse dinge studiert haben, es gibt aber auch menschen, die sind nicht mit sämtlichen sprachen der webseitenerstellung ect. geboren worden und haben auch nicht handbücher zum frühstück, mittag und abendbrot verspeist. der umgang ist unter aller, nun ja…
Sebastian - 31. Mai 2012
Deine Umfrage war ja noch recht human
Der große Vorteil an WP ist der simple Aufbau. Typo3 oder andere CMS sind zwar auch klasse Systeme, aber sehr oft zu komplex. Daher bin ich seit meinem Wechsel damals vor 5 Jahren auf kein anderes System mehr umgestiegen. Getestet ja, aber nicht umgestiegen
Holger Reich - 31. Mai 2012
Na dann hoffe ich mal, di bekommst deine 100 Besucher zusammen. ich bin ja noch recht neu, wenn es um WP geht. Vorher habe ich liebend gerne mit TYPO3 alles realisiert und war begeistert – doch für “kleinere” Webprojekte habe ich mich in WP regelrecht verliebt.
Dir alles Gute noch
Holger
Michael - 31. Mai 2012
Premium Themes kaufe ich eigentlich nur bei elmastudio.de. Deutschsprachige Themes mit klarer Linie und ohne all zu viel Schnickschnack. Zudem responsive Layouts, was gerade für die mobile Nutzung wichtig ist. Hinzu kommt die Flexibilität die WP besitzt um sich ein vorhandenes Theme problemlos an seine persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Das ist es, was ich brauche. Nicht mehr und nicht weniger.